Aktuelles aus Berlin eastside »
09. November 2011
Wirtschaftsbroschüre für Marzahn-Hellersdorf erschienen
„Marzahn-Hellersdorf ist ein Bezirk im Wandel mit spürbar neuer Qualität, ein guter Ort für Wirtschaft, Wohnen und Leben“, sagt Wirtschaftsstadtrat Christan Gräf - und meint damit u. a. die Entwicklung des künftigen Clean Tech Parks als größte Industriefläche Berlins, das Gewerbeareal berlin-eastside, das von zwei Bezirken und vier privaten Immobilienanbietern gemeinsam vermarktet wird, innovative Ideen der Wohnungswirtschaft, attraktive Einkaufsmöglichkeiten und touristische Highlights vor Ort. (...)
Weitere Informationen:
http://berlin.business-on.de/hellersdorfer-wirtschaftskreises-mhwk-bezirksamt-marzahn-hellersdorf-_id23019.html
18. Oktober 2011
7. WirtschaftsPartnerTag Berlin eastside „Wirtschaft mittendrin“ am 24.10. im FFM
Der 7. WirtschaftsPartnerTag Berlin eastside - Berlins größte branchenübergreifende regionale Unternehmensschau findet unter dem Motto „Wirtschaft mittendrin“ am Montag
dem 24. Oktober von 12.00 – 19.00 Uhr im Freizeitforum Marzahn, Marzahner Promenade 55, statt. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen! (...)
Weitere Informationen:
http://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/aktuelles/presse/archiv/20111018.1230.361178.html
16. September 2011
Berliner Industrie wächst um fünf Prozent
Berlin - Die Berliner Industrie hat in den ersten sieben Monaten des Jahres bei Umsatz und Beschäftigung um fünf Prozent zugelegt. Die Umsätze der 333 Industriebetriebe mit mehr als 50 Beschäftigten kletterte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum exakt um 5,1 Prozent auf 13,2 Milliarden Euro, wie das Amt für Statistik am Freitag in Potsdam mitteilte. Die Beschäftigtenzahl im verarbeitenden Gewerbe lag Ende Juli bei 81 012, das sind 5,0 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Seit April kamen per saldo in jedem Monat jeweils Mitarbeiter hinzu. (...)
Weitere Informationen:
http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article1766339/Berliner-Industrie-waechst-um-fuenf-Prozent.html
01. September 2011
Stadler eröffnet neues Werk in Berlin
Die Wände sind geputzt, die Montagestände aufgebaut - der Berliner Bahntechnikhersteller Stadler-Pankow kann am Montag wie geplant sein neues Produktionswerk in Berlin-Hohenschönhausen eröffnen. Zur Feier wird auch der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) erscheinen. Mit Stadler lässt sich schließlich gut Wahlkampf machen. Das Unternehmen will bis 2013 rund 300 weitere Arbeitsplätze in der Hauptstadt schaffen, kündigte es gestern an. (...)
Weitere Informationen:
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0901/wirtschaft/0078/index.html
22. August 2011
Sonne auf dem Dach, Elektroauto an der Dose
Intelligente Stromnetze: Wie sich die Technische Universität die Energieversorgung Berlins im Jahr 2037 vorstellt. 26 Jahre vor der 800-Jahrfeier Berlins hat die Technische Universität (TU) Berlin schon mal mit den Vorbereitungen begonnen: In einer von Vattenfall und Siemens mit 140 000 Euro finanzierten Studie haben Wissenschaftler ein Konzept namens „Intelligente Energieversorgung für Berlin 2037“ verfasst. Am Montag wurde das Gutachten vorgestellt, das zeigen soll, wie Berlin Energie sparen und das Klima schonen kann. (...)
Weitere Informationen:
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/sonne-auf-dem-dach-elektroauto-an-der-dose/4528590.html
22. Juni 2011
Umsetzungsbericht 2011 zum Masterplan Industriestadt Berlin 2010 - 2020
Pressemitteilung. Aus der Sitzung des Senats 21. Juni 2011:
Vor einem Jahr hat der Senat den Masterplan Industriestadt Berlin 2010 - 2020 beschlossen. Dieses Arbeitsprogramm sieht konkrete Projekte für die Entwicklung der Industriestadt Berlin vor. Ihre Umsetzung liegt beim Netzwerk Industriepolitik, einem breiten Bündnis aus Senat, Kammern, Verbänden und Gewerkschaften. Der Senat hat heute auf Vorlage des Senators für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Harald Wolf, eine erste Bilanz gezogen und den Umsetzungsbericht 2011 beschlossen.
Weitere Informationen:
http://www.berlin.de/landespressestelle/archiv/20110621.1355.348616.html
17. Juni 2011
Neueröffnung Globus Baumarkt in Lichtenberg
Nach langem Ringen konnte die saar- ländische Globus-Gruppe am 16.03.2011 Richtfest für den neuen Baumarkt feiern. Am 18. Juni 2011 eröffnet nun direkt an der Landsberger Allee 360-362 (neben der Filiale von IKEA-Lichtenberg) der größte Baumarkt des Unternehmens in den neuen Bundesländern, der zweit größte überhaupt. (...)
Weitere Informationen:
www.berliner-adressen.de
16. Juni 2011
Solarförderung wird 2011 nicht gekürzt
Die zuletzt geringe Installation von Solaranlagen ist gut für die Verbraucher. Nach Einschätzung des Bundesverbandes Solarwirtschaft steht „rechnerisch jedem Haushalt eine Gutschrift von rund zehn Euro zu“, wie Verbandschef Carsten Körnig am Donnerstag sagte. Das hängt zusammen mit der Förderung von Solaranlagen, die vom Gesetzgeber verordnet und vom Stromverbraucher gezahlt wird. Die Höhe dieser Umlage wird immer für das Folgejahr festgelegt. Da in diesem Jahr bislang die neu installierten Anlagen und damit die Kosten deutlich hinter den Annahmen zurückbleiben, die Kunden aber trotzdem die Umlage zahlen, „stehen dem Verbraucher Gutschriften für zu viel gezahlte Stromkosten in Höhe von 800 Millionen Euro zu“, teilte der Solarverband mit und nutzte die Gelegenheit, um vor einer weiteren Kürzung der Solarförderung zu warnen. (...)
Weitere Informationen:
www.tagesspiegel.de
01. Juni 2011
Berlin ist attraktivster deutscher Standort
Gute Nachricht für Berlin! Die deutsche Hauptstadt ist nach einer Studie der Wirtschaftsberatungsgesellschaft Ernst & Young der attraktivste Investitionsstandort in der Bundesrepublik. Befragt wurden für die Studie, die heute veröffentlicht wird, insgesamt 812 Manager aus international tätigen Unternehmen. (...)
Weitere Informationen:
www.berlinonline.de
18. Mai 2011
Grundinstandsetzung der Stendaler Brücken in Marzahn-Hellersdorf
Am 23. Mai 2011 beginnen die ersten Bauarbeiten im Zusammenhang mit den Instandsetzungsmaßnahmen an den Stendaler Brücken im Stadtbezirk Marzahn-Hellersdorf. Die Stendaler Brücken Ost und West überführen die Fahrspuren mit beidseitigen Gehwegen in Richtung der Riesaer Straße und in Richtung der Stendaler Straße über die Gleisanlagen der U-Bahnlinie U 5 im unmittelbaren Anschlussbereich zum U-Bahnhof "Hellersdorf". (...)
Weitere Informationen:
www.stadtentwicklung.berlin.de
13. Mai 2011
Berlin kommt bald ohne neue Schulden aus
2016 gilt als realistischer Termin. Die Steuereinnahmen steigen in den nächsten Jahren kräftig
Die boomende Wirtschaft macht es möglich, dass Berlin vielleicht schon 2016 keine neuen Schulden mehr machen muss. In den nächsten zwei Jahren liegen die Steuereinnahmen einschließlich des Länderfinanzausgleichs um 179 Millionen Euro (2012) und 338 Millionen Euro (2013) über der Haushaltsplanung des Senats. Das sagt die neue, bundesweite Steuerschätzung für das Land Berlin voraus. Entsprechend vermindert sich die hässliche Lücke zwischen den öffentlichen Einnahmen und Ausgaben. (...)
Weitere Informationen:
www.tagesspiegel.de
30. März 2011
Deutsche Bahn will Eastgate-Brücke am S-Bahnhof Marzahn verlängern
Am S-Bahnhof Marzahn führen die Deutsche Bahn AG und das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin noch in diesem Jahr gemeinsam alte Planungen fort. Darauf einigten sich in der vergangenen Woche die Deutsche Bahn und der Wirtschaftsstadtrat des Bezirks Marzahn- Hellersdorf, Christian Gräff. (...)
Weitere Informationen:
http://www.stadtmorgen.de/bezirke/deutsche-bahn-will-eastgate-brucke-am-s-bahnhof-marzahn-verlangern/13753.html
07. März 2011
Führungskräfte stehen auf Berlin
Berlin wird international zunehmend als Wirtschaftsmetropole wahrgenommen. "Die Neugier auf Berlin ist größer geworden - nicht mehr nur touristisch, sondern auch wissenschaftlich und wirtschaftlich", bilanzierte Senatssprecher Richard Meng am Montag eine Befragung von Führungskräften aus aller Welt. Marktforscher von TNS Infratest hatten dafür im Auftrag von Berlin Partner 1.510 Entscheidern vorrangig aus der Wirtschaft kontaktiert. Zwar verbinden die meisten Berlin nach wie vor spontan mit dem Mauerfall, der Wiedervereinigung und dem Brandenburger Tor, so das Ergebnis der Umfrage. Ein gutes Drittel indes denkt beim Namen der Stadt aber auch an "innovative Firmen". 63 Prozent der Manager könnte sich vorstellen, Berlin als neuen Standort für ihr Unternehmen auszuwählen. (...)
Weitere Informationen:
www.taz.de
26. Januar 2011
Stadler wächst nach Berlin eastside
Die Division Deutschland hat einen erfreulichen Auftragsbestand, weshalb Stadler Pankow die bestehenden Kapazitäten erweitern kann. Im Rahmen dieser Kapazitätserweiterung für die Produktion von Schienenfahrzeugen entsteht im Gewerbeareal Berlin eastside ein neuer Montagestandort der Stadler Pankow GmbH.
Weitere Informationen:
www.stadlerrail.com
25. Januar 2011
Senat beschließt „Stadtentwicklungsplan Industrie und Gewerbe"
Der „Stadtentwicklungsplan Industrie und Gewerbe" gibt als aktuelle Grundlage für die gesamtstädtische Gewerbeflächenplanung Berlins Industrie langfristig planbaren Raum für Wachstum und Stabilität. Gewerbeflächenbestand und -potenzial werden analysiert und der Nachfrage gegenübergestellt. Zehn Leitlinien fassen Ziele und Handlungsfelder zusammen. Die Flächenvorsorge wird veränderten Anforderungen angepasst.
Weitere Informationen:
www.innomonitor.de
17. Januar 2011
Innovationscluster Energietechnik gegründet
Die Länder Berlin und Brandenburg verstärken die wirtschaftliche Kooperation. Dazu wird der länderübergreifende Innovationsverbund Energietechnik gegründet. Damit befindet sich die deutsche Hauptstadtregion auf gutem Wege, eine führende Rolle in diesem Segment einzunehmen. „Nachdem wir mit dem Cluster Gesundheitswirtschaft den Anfang gemacht haben, verzahnen wir nun auch in der Energietechnik die Potenziale von Brandenburg und Berlin. In der Hauptstadtregion ist die traditionelle Industrie mit der Produktion von Turbomaschinen, Schaltanlagen oder Stromrichtern auf diesem Gebiet ebenso mit namhaften Unternehmen zu Hause wie die dynamisch wachsenden Branchen der Erneuerbaren Energien, alle eng verknüpft mit der dichten Forschungs- und Wissenschaftslandschaft. Mit dem neuen Cluster werden die Wege zwischen den einzelnen Akteuren noch kürzer. Hinzu kommt eine zunehmend angeglichene Förderstruktur, die es Unternehmen und Instituten noch leichter macht, voneinander zu profitieren. Das bringt dem Standort auch im internationalen Maßstab einen zusätzlichen Schub bei der Wettbewerbsfähigkeit", erklärten der Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, Ralf Christoffers, und der Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Harald Wolf. (...)
Weitere Informationen:
www.innomonitor.de
13. Januar 2011
Gutes Zeugnis für Berlin als Industriestandort
Die Hauptstadtregion hat das Potenzial, ihre Wettbewerbsfähigkeit und die Wertschöpfung in der Region zu steigern, sagen Technologie-Experten. Die gesamte Hauptstadtregion sei eine exzellente Wissenschafts- und Forschungslandschaft. (...)
Weitere Informationen:
www.morgenpost.de
11. Januar 2011
Rückkehr des Industriezeitalters
Berlin will wieder Produktionsstandort werden. Dabei setzt es auf die Verzahnung von Forschung und Fertigung. Im Bezirk Marzahn bekommen jetzt Firmen der "Clean Tech"-Branche einen eigenen Industriepark. (...)
Weitere Informationen:
www.taz.de
24. Dezember 2010
Wunschschokolade per Mausklick
Eine Duftspur schwebt durch den langen Gang. Hinter der Tür wird sie noch intensiver: Es riecht nach Kakao und gerösteten Mandeln, nach Zimt und auch ein bisschen fruchtig. Junge Menschen mit lustigen Haarnetzen auf den Köpfen und Schürzen am Körper wirbeln durch den Raum. Sie stehen an den Schokomaschinen und halten weiße Formen darüber. Eine dickflüssige Masse läuft gleichmäßig hinein. Dosen mit leckeren Zutaten werden geöffnet, die vorsichtig auf jeder Tafel landen und sie praktisch zu einem Einzelstück machen. Bunte Perlen, Cashewnüsse, Reis Crisp, Karamellstückchen oder hauchdünne Goldplättchen verschmelzen mit dem Untergrund. Weihnachten ist da.
Weitere Informationen:
www.neues-deutschland.de
17. Dezember 2010
Ikea eröffnet Markt der Superlative in Berlin eastside
Zwei Paar Wintersocken, zwei Hosen, T-Shirt, zwei Pullover und darüber noch eine dicke Fleecejacke. Maria Enkelmann hat sich warm eingepackt, um in der Kälte ausharren zu können. Nur noch ein Absperrgitter steht zwischen der 24-Jährigen und dem Eingang zur neuen Ikea-Filiale in Berlin-Lichtenberg. (...)
Weitere Informationen:
www.welt.de
14. Dezember 2010
IKEA im Osten gut angekommen
»Skoghall«, »Fenomen« und die »Phalaenopsis Orchidee« waren am Montag die Renner im neuen IKEA Lichtenberg an der Landsberger Allee. Kein Wunder, schließlich waren sie die Angebote des Tages, mit denen die Eröffnung des zweitgrößten IKEA-Einrichtungshauses gefeiert wurde. (...)
Weitere Informationen:
www.welt.de
10. Dezember 2010
Zweitgrößte Ikea-Filiale der Welt eröffnet am Montag
Die ganze Woche über locken Eröffnungsangebote. Die Polizei und BVG bereiten sich unterdessen auf den Ansturm der Massen vor. (...)
Weitere Informationen:
www.tagesspiegel.de
02. Dezember 2010
Innovation in der Region
Die Länder Berlin und Brandenburg rücken in Schlüsselbereichen der Wirtschaft enger zusammen: Auf dem Innovationsgipfel beider Länder, der am Donnerstag in Potsdam stattfand, wurde die erste gemeinsame Innovationsstrategie „innoBB“ vorgestellt. Die neue Qualität: Die zunächst im Jahr 2007 definierten fünf Zukunftsfelder der Hauptstadtregion sollen zu Clustern entwickelt werden. Jeder der fünf Cluster erhält ein eigenes Management, das sich um die Zusammenführung und den Austausch länderübergreifender Potenziale innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette – von der Forschung bis zum fertigen Produkt – kümmert, unterschiedlichste Unternehmen und Einrichtungen mit ihren Qualitäten zusammenführen soll. (...)
Weitere Informationen:
www.tagesspiegel.de
23. November 2010
IKEA Berlin-Lichtenberg große Eröffnung am 13.Dezember
In der Landsberger Allee entsteht das größte IKEA-Einrichtungshaus Deutschlands. Die vierte Filiale in Berlin ist ein besonderes Bauvorhaben: Im „IKEA-Umwelthaus“ werden jährlich mehr als 1200 Tonnen Kohlendioxid- Emissionen vermieden. Die Wärmerückgewinnung für 21.000 Quadratmeter Verkaufsfläche, die Toilettenhygiene mit Regenwasser sowie Strom aus einer Fotovoltaik-Anlage im Format eines Fußballfeldes verleihen dem gelb-blauen Gebäude ein „grünes“ Gütesiegel!
Weitere Informationen:
www.mode.net
22. November 2010
Marzahn-Hellersdorf:
Deutsche Bahn nimmt Neubau für Rechenzentrum in Betrieb
Investitionsvolumen 24 Millionen Euro / Höchste Anforderungen an die Infrastruktur für einen sicheren IT-Betrieb / IT-Ressourcen für künftige Herausforderungen bereit gestellt / Beispielhafte Energieeffizienz
Weitere Informationen:
www.pressrelations.de
20. November 2010
Leben in Lichtenberg:
Der Charme der Victoriastadt
»Umgeben von Bahnanlagen fühlen wir uns wohl auf unserer ›Insel der Glückseligen‹«, erzählt Annette Meyer in der Galerie Wolters in der Türrschmidtstraße 12. Die Architektin wohnt seit elf Jahren in der Victoriastadt und zählt sich zu den Glücklichen. »Diese Insellage, die Ruhe, aber auch die Nähe zum Friedrichshainer Nachtleben machen ebenso den besonderen Charme des Stadtteils aus wie die sanierten Wohnhäuser aus der Gründerzeit.«
Weitere Informationen:
www.neues-deutschland.de
09. November 2010
Neue Pläne für das Pumpwerk an der Landsberger Allee
Für eine Teilfläche des historischen Zwischenpumpwerkes an der Landsberger Allee 230 hat das Bezirksamt ein Bebauungsplanverfahren eingeleitet. Das Sportartikel-Unternehmen Decathlon will dort einen unterirdischen Fachmarkt etablieren. Er soll in einem von zwei stillgelegten gewölbeartigen Wasserbehältern eine Verkaufsfläche von 4865 Quadratmetern haben. Die Wasserbetriebe wollen insgesamt fünf Hektar des Geländes verkaufen. Im Gespräch ist ein Investor für ein Restaurant mit Brauhaus und Biergarten.
Weitere Informationen:
www.morgenpost.de/
05. November 2010
Berlin will Elektropolis werden
Berlin will das europäische Zentrum für Elektromobilität werden. Um dieses Ziel im Wettbewerb mit anderen Regionen zu erreichen, wurde diese Woche die Agentur für Elektromobilität gegründet. Das teilte Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linke) gestern mit. Die Agentur namens eMo wird vom Senat, von Partner für Berlin, von der Technologiestiftung Berlin sowie von Verbänden und Unternehmen der Stadt finanziert. (...)
Weitere Informationen:
www.berlinonline.de
04. November 2010
Das Fahrrad für zwölf Riesen
Ein Berliner Tüftler möchte mit einem neuartigen, schnellen Zweirad die Fortbewegung revolutionieren. Genialität oder Größenwahn?
An der roten Ampel hält Stefan Gulas mit seinem Zweirad auf der Überholspur. Der Opel-Fahrer neben ihm schüttelt grimmig den Kopf. Als die Ampel auf Grün schaltet, tritt Gulas kräftig in die Pedale. Er zieht lautlos davon und hängt seinen Nebenmann in Nullkommanix ab. An der nächsten roten Ampel holt der Opel das rasende Gefährt wieder ein. Diesmal kurbelt der Rentner die Scheibe runter und fragt: "Was ist das denn für ein geiles Teil?" (...)
Weitere Informationen:
www.taz.de
03. November 2010
Die Sonne rechnet sich
Eine neue Studie sagt, die Photovoltaik-Branche nutze der Volkswirtschaft mehr als sie koste.
Jenseits aller Geschäftszahlen lief das zur Neige gehende Jahr nicht gut für die Unternehmen der heimischen Solarbranche. Erst hatte Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) im März die Förderung von heimischen Photovoltaikanlagen als den großen Kostentreiber bei den Strompreisen identifiziert und später eine außerplanmäßige Kürzung der Fördersätze durchgesetzt. Dann übten auch die Energiekonzerne und Verbraucherschützer offen Kritik: Solarstrom ist zu teuer, die Fördersätze müssen runter, damit Energie in Deutschland insgesamt bezahlbar bleibt, lautet heute der Tenor. (...)
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www.tagesspiegel.de
28. Oktober 2010
Fünf Millionen Jobs in der Solarindustrie bis 2050
Die Fotovoltaik wird im Jahr 2020 rund fünf Prozent und im Jahr 2030 bis zu neun Prozent des weltweiten Strombedarfs decken können. Das ergibt eine Studie von Greenpeace International und dem Branchenverband European Photovoltaic Industry Association (EPIA), die heute im indischen Delhi vorgestellt wird. (...)
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www.taz.de
26. Oktober 2010
chocri GmbH ist Berliner GründerChampion 2010
Die chocri GmbH aus Berlin geht aus dem diesjährigen Unternehmenswettbewerb „GründerChampions 2010" der KfW Bankengruppe als Sieger des Bundeslandes Berlin hervor. Der Unternehmenspreis wird im Rahmen der Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT), die am 29. und 30. Oktober 2010 in Berlin stattfinden, vergeben. Aus jedem Bundesland wurde von einer unabhängigen und hochkarätigen Jury mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Medien, Landesförderinstituten und Industrie- und Handelskammern ein Unternehmen ausgewählt, das nicht älter als fünf Jahre ist und sich erfolgreich am Markt positioniert hat. (...)
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www.innomonitor.de
22. Oktober 2010
Unternehmer schätzen Berlin
Die Unternehmer in der Hauptstadt sind in einigen Punkten zufriedener mit ihrem Standort als die Unternehmer in allen anderen Bundesländern. So vergaben sie in einer Umfrage Spitzennoten für die Nähe zu Kunden und Lieferanten, die Attraktivität der Stadt für Arbeitskräfte, die Nähe zur Forschung und die Verkehrsanbindung. Überdurchschnittlich schlecht bewerteten Berlins Unternehmer dagegen die Höhe der Energie- und Wasserpreise in der Stadt und die örtlichen Steuern. Das ist das Ergebnis einer Arbeitgeberbefragung durch die Bundesagentur für Arbeit. (...)
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http://www.tagesspiegel.de/zeitung/unternehmer-schaetzen-berlin/1964602.html
18. Oktober 2010
Logistikbranche entwickelt sich bestens in der Hauptstadtregion
Die Entwicklung der drei Güterverkehrszentren (GVZ) rund um Berlin ist eine Erfolgsstory. Mittlerweile haben sich 110 Unternehmen in Großbeeren, Wustermark und Freienbrink angesiedelt. Das GVZ Berlin Süd in Großbeeren ist jüngst zu den zehn besten GVZ in Europa gekürt worden. Und es ist besonders begehrt, das zeigt die Auslastung von mehr als 90 Prozent. In Kürze wird dort das 15-jährige Bestehen gefeiert. Insgesamt sind in den drei Güterverkehrszentren 7.200 Mitarbeiter beschäftigt. (...)
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www.innomonitor.de
15. Oktober 2010
Partnerstädte beschließen Zusammenarbeit im Bereich Clean Technologies
Berlin und Los Angeles wollen bei der Förderung sauberer Technologien enger zusammenarbeiten. Am Mittwoch wurde in Los Angeles eine Vereinbarung zwischen dem Clean Tech Business Park Berlin-Marzahn und der World Trade Center Association Los Angeles-Long Beach (WTCA LA-LB) geschlossen. Wie Berlin mit dem Clean Tech Business Park, plant auch Los Angeles ein Gewerbegebiet für saubere Technologien, den Clean Tech Corridor. Das WTCA LA-LB ist eine Unterorganisation der Los Angeles County Economic Development Corporation (LAEDC). (...)
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www.innomonitor.de
14. Oktober 2010
Berlin und Los Angeles - zwei Metropolen für nachhaltiges Wachstum
Berlin und Los Angeles wollen bei der Förderung sauberer Technologien enger zusammenarbeiten. Am Mittwoch wurde in Los Angeles eine Vereinbarung zwischen dem Clean Tech Business Park Berlin-Marzahn und der World Trade Center Association Los Angeles-Long Beach (WTCA LA-LB) geschlossen. Wie Berlin mit dem Clean Tech Business Park, plant auch Los Angeles ein Gewerbegebiet für saubere Technologien, den Clean Tech Corridor. Das WTCA LA-LB ist eine Unterorganisation der Los Angeles County Economic Development Corporation (LAEDC). (...)
Weitere Informationen:
www.berlin-partner.de
04. Oktober 2010
Berlin baut Solarbörse auf
Das Potenzial ist riesig: Die mehr als 500.000 Dächer Berlins könnten ca. 3,2 Millionen Megawattstunden Strom pro Jahr liefern, wenn alle geeigneten Dachflächen konsequent mit Solarmodulen bestückt würden. Die aus Sonnenenergie erzeugte Strommenge könnte theoretisch rund 77% des privaten Stromverbrauchs in Berlin abdecken. Diese überraschenden Daten liefert der Berliner Solaratlas, ein Projekt der Wirtschaftsförderung Berlin Partner GmbH in Zusammenarbeit mit dem Senat von Berlin. Mit nur wenigen Mausklicks lässt sich in einem dreidimensionalen Stadtmodell im Internet ablesen, ob sich ein Dach für die Installation von Solaranlagen eignet (Photovoltaik und Solarthermie) und wie viel Sonnenenergie dieses Dach dann einfangen könnte. Weitere Informationen: mögliche CO2-Vermeidung und voraussichtliche Kosten. (...)
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www.innomonitor.de
01. Oktober 2010
Gewerbeflächen: Industrie setzt auf die Hauptstadt
Berlin: Berlin ist nicht nur eine der führenden Tourismus- und Kulturmetropolen, sondern auch eine bedeutende Industriestadt. Dabei setzen vor allem innovative Zukunftsindustrien auf die deutsche Hauptstadt. Sie profitieren davon, dass Berlin zahlreiche attraktive Flächen für Ansiedlungen zur Verfügung stellen kann. (...)
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www.innomonitor.de
19. September 2010
Pluspunkte durch Photovoltaik
Ein Gebäude, das mehr Energie bereitstellt als es benötigt: Daran forschen auch Studenten aus Berlin – mit internationalem Erfolg. Beispielsweise haben Studenten der TU beim Wettbewerb „Solar Decathlon“ für studentische Forscherteams gleich zweimal gewonnen, 2007 und 2009. Auch Studenten der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW), der Beuth Hochschule für Technik und der Universität der Künste (UdK) haben ein Haus geplant und gebaut, dessen Funktionalität, Effizienz, Solidität und Ökonomie als herausragend bewertet wurde. (...)
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www.tagesspiegel.de
17. September 2010
Berlin-Brandenburg mit großem Auftritt auf der neuen Messe „Clean Tech World"
Sauberen Technologien gehört die Zukunft: Beim Start der neuen Messe „Clean Tech World" in Berlin präsentiert sich die Hauptstadtregion leistungsstark, innovativ und führend bei den Clean Technologies. Die erstmals ausgerichtete Clean Tech World versteht sich als internationales Schaufenster der besten Technologien aus Umwelt und Energietechnik. (...)
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www.innomonitor.de
16. September 2010
Berlin dank Marzahn führend in Clean Technologies
Berlin ist schon heute wegweisend im Bereich Clean Technologies. Das belegt der „Sixth Annual International Rankings Report" des amerikanischen „Business Facilities Magazine". In den Kategorien Green Tech/Clean Tech Industries ist Berlin als Standort für erneuerbare Energien die Nummer 1.
Ausschlaggebend für den Spitzenplatz ist der neue „Clean Tech Business Park Berlin-Marzahn" mit einer Größe von über 90 Hektar. Der Bezirk Marzahn-Hellersdorf hat mit Unterstützung vom Berliner Senat und der Berlin Partner GmbH diese Initiative gestartet. Der Park wird speziell für produzierende Unternehmen im Bereich erneuerbarer Energien erschlossen. (...)
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www.innomonitor.de
02. September 2010
Stadtrundfahrt mit Bildungscharakter
Klaus Wowereit informierte sich über die Potenziale von Marzahn-Hellersdorf
Im Gewerbegebiet Wolfener Straße entsteht mit dem CleanTech-Park das größte innerstädtische Gewerbegebiet für zukunftsweisende Technologien. »Seit 20 Monaten produziert die Inventux Technologies AG am Standort in der Wolfener Straße 23«, erklärte Vorstandsvorsitzender Volko Löwenstein. 100 neue Arbeitsplätze konnten geschaffen, der Umsatz verdreifacht werden. Löwenstein setzte sich für die Erweiterung des CleanTech-Parks ein, das sei notwendig, um in Berlin wettbewerbsfähig zu produzieren. (...)
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www.neues-deutschland.de
28. August 2010
Unfallklinik ausgezeichnet
Erstmals haben die Senatsgesundheitsverwaltung und die Stiftung Organtransplantation ein Berliner Krankenhaus für den Einsatz bei der Organspende ausgezeichnet. Die Mitarbeiter des Unfallkrankenhauses Marzahn hätten sich ganz besonders für Organspenden eingesetzt. (...)
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www.berlinonline.de
27. August 2010
Richtfest für Deutschlands größtes Ikea-Haus
Über Deutschlands größtem Ikea-Einrichtungshaus schwebt seit gestern der Richtkranz. Der Rohbau des blau-gelben Gebäudes in Lichtenberg steht. (...)
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www.morgenpost.de
24. August 2010
Industriekonferenz Berlin eastside am 27.09.
Seit fünf Jahren organisieren die Bezirksämter Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf gemeinsam mit den lokalen Wirtschaftskreisen den WirtschaftsPartnerTag Berlin eastside. (...)
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www.berlin-aktuell.de
18. August 2010
Berliner Industrieumsatz auch im Juni 2010 über dem Vorjahresergebnis
Nach vorläufigen Berechnungen des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg nahmen die Umsätze der 326 Berliner Industriebetriebe mit 50 und mehr Beschäftigten 5,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zu und liegen im Juni 2001 bei 1,9 Mrd. EUR. Während die Inlandsumsätze stagnierten und 1,0 Mrd. EUR betrugen, nahmen die Geschäfte mit dem Ausland um 10,4 Prozent auf 1,0 Mrd. EUR zu. (...)
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www.innomonitor.de
16. August 2010
Sonnige Aussichten in Marzahn
Die Sonne geht im Osten auf. In Berlin gilt das auch für die Solarwirtschaft. Die Herzkammer dieses neuen Wirtschaftszweigs entwickelt sich in Marzahn. Von diesem leuchtenden Beispiel lässt sich eine Menge für Berlins Wirtschaftspolitik lernen. (...)
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www.morgenpost.de
12. August 2010
Sonnige Zeiten für deutsche Solarfirmen
Deutsche Solarfirmen verdienen wieder gut. Der Solarhersteller Q-Cells aus Sachsen-Anhalt erzielte im zweiten Quartal erstmals seit dem verlustreichen Krisenjahr 2009 einen operativen Gewinn. Vor Zinsen und Steuern erwirtschaftete der größte Solarzellenhersteller der Welt 27,1 Millionen Euro nach einem Verlust von 65,5 Millionen Euro vor einem Jahr. Auch unter dem Strich schrieb Q-Cells wieder schwarze Zahlen, wie die Geschäftsleitung am Donnerstag mitteilte. Im zweiten Quartal schlugen dort 35,2 Millionen Euro zu Buche – vor einem Jahr war ein Verlust von mehr als 300 Millionen Euro angefallen. (...)
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www.tagesspiegel.de
11. August 2010
Berlin ist wirtschaftlicher Spitzenreiter unter den Bundesländern
Nach einem zehn Jahre dauernden Schrumpfungsprozess hat die Berliner Wirtschaft die Trendumkehr geschafft und bewegt sich auf einem recht stabilen Wachstumspfad. Die jüngste Krise war zwar auch in Berlin zu spüren, aber längst nicht so deutlich wie in anderen Bundesländern. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in einer aktuellen Studie. „Berlin hat die Trendwende geschafft und holt jetzt auf, wenn auch der Rückstand zu anderen deutschen Großstädten noch groß ist", sagte DIW-Experte Karl Brenke. (...)
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www.innomonitor.de
06. August 2010
Stehst du schon oder baust du noch?
An der Landsberger Allee in Lichtenberg entsteht derzeit Deutschlands größte IKEA-Filiale. Mit einer Fläche von 43 000 qm (6 Fußballfelder) überholt sie das bislang größte Haus der schwedischen Kette in Köln. (...)
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www.bild.de
28. Juli 2010
Autoverkehr soll Strom erzeugen
In Lichtenberg sollen spindelförmige Windkrafträder durch Autofahrtwind angetrieben werden. Durch das hohe Verkehrsaufkommen in der Landsberger Allee könnten die Anlagen rund um die Uhr aktiviert werden. (...)
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20. Juli 2010
HEIK AFHELDT trifft … Klinikchef Axel Ekkernkamp
Das ist schon eine ungewöhnliche Karriere: Medizinischer Direktor einer der modernsten Berliner Kliniken, Professor an der Uni Greifswald und in Thái Binh in Vietnam, aktiv in diversen Berufsorganisationen und in der CDU, Oberstarzt bei der Bundeswehr und überschüttet mit Auszeichnungen. Und alles das hat den einzigen Sohn des früh verstorbenen Leiters des Evangelischen Krankenhauses Bielefeld nicht arrogant oder hochnäsig werden lassen. Mit natürlicher Freundlichkeit und einem lebhaften Interesse für seine Gesprächspartner erklärt er, warum er das tut, was er tut, und woher seine spürbare Energie kommt.
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www.tagesspiegel.de
14. Juli 2010
Neue Solarzellen liefern Wasserstoff
Die Entwicklung von Systemen, die Licht mittels künstlicher Photosynthese zur Produktion des Energieträgers Wasserstoff nutzen, ist weltweit Ziel der Forschung. Eine neue Solarzelle, die dank eines speziellen Halbleiters aus lichtabsorbierenden Eiweißmolekülen und Diamant besonders robust ist, lässt dieses Ziel jetzt näher rücken. Sie produziert in Wasserumgebung Strom, der das Wasser in Sauerstoff und den begehrten Wasserstoff spaltet. (...)
Weitere Informationen:
www.berlinonline.de
12. Juli 2010
Berliner Solarbranche gründet Netzwerk
Am 07. Juli 2010 wurde der Berlin Solar Network e.V. (BSN) als Interessensvertretung der Berliner Solarbranche gegründet. Bereits 29 Mitgliedsanträge wurden am ersten Tag unterschrieben, unter anderem von Global Solar Energy Deutschland GmbH, Inventux Technologies AG, Jonas & Redman und SOLON SE. Zur Vorsitzenden des Präsidiums wurde Dagmar Vogt, CEO Vogt Group, gewählt. ...
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www.innomonitor.de
10. Juli 2010
Berlin will Öko-Hauptstadt werden
Berlin soll nach den Vorstellungen der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu einem weltweiten Vorreiter der sogenannten Green Economy werden. Die Hauptstadt habe die Chance, eine ganz große Rolle bei der Entwicklung neuer Technologien für die Bekämpfung des Klimawandels, für die Luftreinhaltung, den Gewässerschutz oder die Wiederaufbereitung von Abfällen zu spielen, sagte der Berliner IHK-Chef Eric Schweitzer in einem Gespräch mit Journalisten. 2009 seien in Berlin bereits 42 000 Personen in der Umweltwirtschaft beschäftigt gewesen. "Unser Ziel muss es sein, diese Zahl bis 2020 auf 100 000 Personen mehr als zu verdoppeln", sagte Schweitzer...
Weitere Informationen:
www.berlinonline.de
23. Juni 2010
Masterplan Industriestadt Berlin vom Senat beschlossen
Jetzt ist er amtlich! Der Senat hat auf seiner Sitzung am 22. Juni auf Vorlage des Senators für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Harald Wolf, den Masterplan Industriestadt Berlin 2010 – 2020 beschlossen. Der Masterplan Industrie ist ein Arbeitsprogramm, das konkrete Projekte für die Entwicklung der Industriestadt Berlin vorsieht. Die Umsetzung liegt beim Netzwerk Industriepolitik, einem breiten Bündnis aus Senat, Kammern, Verbänden und Gewerkschaften. (...)
Weitere Informationen:
www.mhwk.de
14. Juni 2010
Wirtschaft: 80 neue Arbeitsplätze für Lichtenberg
Die EOS Serviceline GmbH plant ein neues Call Center in Berlin, das im Herbst 2010 mit 20 Mitarbeitern eröffnet wird. Am neuen Standort sollen insgesamt 80 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. EOS Serviceline ist spezialisiert auf Mahntelefonie als Instrument der Inkassobearbeitung. (...)
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25. Mai 2010
Klein-Asien in Lichtenberg
Als neuer Anziehungspunkt Berlins soll mitten in Lichtenberg eine asiatische Stadt entstehen. Eine vietnamesisch-deutsche Investorengruppe will insgesamt hundert Millionen Euro in das Projekt "Asiatown" an der Herzberg-/Vulkanstraße stecken.
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16. Mai 2010
Berliner Abwasser als Energiequelle
Es fließt in Millionen Litern durch Berlins Kanäle: Jetzt soll warmes Abwasser als Energiequelle genutzt werden. Das Projekt startet in Lichtenberg - und es soll nicht das einzige bleiben. (...)
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15. Mai 2010
Deutschlands schönster Park liegt in Marzahn
Gestern wurden die „Gärten der Welt“ in Marzahn als erster deutscher Park mit dem „Green Flag Award“ ausgezeichnet. Der Preis gilt unter Experten als einer der weltweit wichtigsten für Grünanlagen. „Wir sind so unglaublich stolz“, sagte Parkchefin Beate Reuber (46) unter Tränen bei der Verleihung. „Unsere jahrelange Arbeit hat sich ausgezahlt.“ Eine Jury hatte die 21 Hektar große Fläche nach verschiedenen Kriterien untersucht, Bestnoten u. a. in Sachen Gartendesign, Umweltschutz, Sauberkeit und Pflege gegeben. (...)
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14. Mai 2010
Paradies in Marzahn erhält Auszeichnung
In Marzahn liegt eine der schönsten Parkanlagen Berlins - oder sogar Deutschlands, wie britische Gartenexperten nun entschieden haben. Die "Gärten der Welt" erhalten als erste deutsche Anlage den "Green Flag Award". Passend dazu wird am Wochenende im Park gefeiert. (...)
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11. Mai 2010
Marzahner "Gärten der Welt" prämiert
Jetzt ist es offiziell: Die Marzahner "Gärten der Welt" gehören zu Europas schönsten Grünanlagen. (...)
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07. Mai 2010
In Berlin eastside entsteht jetzt Berlins 4. Ikea-Filiale
Berlin - Lichtenberg wird zu Elchhausen. Landsberger Allee/Ecke Rhinstraße war gestern Grundsteinlegung für das größte Ikea-Haus Berlins. Doch auch gleich daneben könnten bald weitere Fachmärkte entstehen...
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06. Mai 2010
Erste Solaranlage auf Polizeigebäude
Umweltsenatorin Katrin Lompscher (Linke) hat am Donnerstag die erste Solaranlage auf dem Dach eines Berliner Polizeigebäudes eingeweiht. Unter dem Motto «Die Polizei wird wieder grün» soll die Anlage mit einer Gesamtfläche von 1 200 Quadratmetern künftig etwa 153 000 Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugen, teilte die Berliner Immobilienmanagement GmbH mit. Die in der Poelchaustraße in Marzahn gewonnene Energie decke den jährlichen Strombedarf von 40 Vier-Personen-Haushalten. Lompscher sagte: «Erneuerbare Energien sind heute und in Zukunft ein unverzichtbarer Baustein im Energiemix, der auch von öffentlicher Seite unterstützt werden muss.
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05. Mai 2010
Masterplan für die Industriestadt Berlin
Zur Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Berlin gibt es seit heute einen Masterplan. Im Roten Rathaus hat Wirtschaftssenator Harald Wolf gemeinsam mit den Akteuren des Netzwerks Industriepolitik das Leitbild Industrie unterzeichnet und die Eckpunkte des Masterplans Industriestadt Berlin 2010-2020 präsentiert. Das Netzwerk Industriepolitik ist ein breites Bündnis aus Senat, Wirtschaft und Gewerkschaften, das in einem intensiven Arbeitsprozess den Masterplan erstellt hat. Gemeinsames Ziel ist ein industrielles Wachstum Berlins, das deutlich über dem Bundesdurchschnitt liegt. Die Potenziale der Hauptstadt sollen genutzt werden, denn die Zukunft des Wirtschaftsstandortes liegt in einer leistungsfähigen Industrie als Motor für Innovation, Wachstum und Beschäftigung.
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04. Mai 2010
Bestens bedient
So geht’s auch: kaum Wartezeiten, bester Service, effektive Mitarbeiter. Das Bürgeramt Lichtenberg gilt als Berlins fortschrittlichstes. (...)
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29. April 2010
Tourenbegleiter für Entdeckertouren durch einen ungewöhnlichen Bezirk erschienen
Wer sich auf die Suche nach Architekturdenkmälern, auf die Stadtwanderung durch den Victoriakiez oder auf die Dörfertour begeben will, kann jetzt auf den praktischen Tourenbegleiter für die Westentasche zurückgreifen. (...)
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24. April 2010
Positive Bilanz zur Hannovermesse 2010
Aussteller und Organisatoren ziehen eine positive Bilanz des Forschungsmarktes Berlin-Brandenburg auf der Hannovermesse 2010. Auch Berlins Wirtschaftssenator Harald Wolf zeigte sich bei seinem Besuch beeindruckt über die Qualität der Exponate und die Resonanz bei den Messebesuchern. (...)
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23. April 2010
Berlin als Mekka der Medizin
Wachstum in der Gesundheitswirtschaft halten fast alle Experten für mehr oder weniger natürlich in Deutschland. Die Bevölkerung altert, der Bedarf nach medizinischer Behandlung wächst, immer mehr Menschen werden auf Pflege angewiesen sein. (...)
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22. April 2010
Biotech zeigt sich robust und optimistisch
Die Hauptstadtregion ist ein wichtiger Biotech-Standort. Die Branche hat das Krisenjahr 2009 gut gemeistert. Die Zahl der Arbeitsplätze und der neuen Produkte sei gestiegen, erklärten Branchenexperten am Mittwoch auf den Deutschen Biotechnologietagen in Berlin. Eines der wichtigen Felder der Branche ist die Diagnostik, die Entwicklung von Tests, zum Beispiel für Gebärmutterhalskrebs. Nach einer Firmenumfrage für das Bundesministerium für Forschung und Bildung stieg 2009 die Zahl der Arbeitsplätze in der kommerziellen Biotechnologie um fünf Prozent. Zum ersten Mal sind damit in Deutschland in dem Bereich mehr als 30 000 beschäftigt. Der Umsatz blieb mit 2,2 Milliarden Euro im Vergleich zu 2008 auf gleichem Niveau, auch investierten die Unternehmen in Forschung und Entwicklung mit 1,1 Milliarden wie im Jahr zuvor. (...)
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13. April 2010
Neuer Stadtpark in Hellersdorf
Einer der schönsten neuen Stadtparks Berlins mit insgesamt knapp sechs Hektar ist in Marzahn-Hellersdorf vollendet worden. Der zweite Bauabschnitt wurde am Wochenende östlich der Riesaer Straße am U-Bahnhof Hellersdorf im Zentrum "Helle Mitte" übergeben.
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12. April 2010
Inventux legt Jahresabschluss 2009 vor
Die Inventux Technologies AG legte heute ihren Jahresabschluss für das Jahr 2009 vor und bestätigte damit die vorläufigen Zahlen.
"Inventux hat den bisherigen Erfolgskurs hinsichtlich Produktionsaufbau und Vertriebsaufbau im abgelaufenen Geschäftsjahr erfolgreich fortgesetzt und erneut ein uneingeschränktes Testat der Abschlussprüfer erhalten" sagt Oliver Rothe, Vorstand Finanzen der Inventux Technologies AG. "Im äußerst schwierigen Marktumfeld 2009 ist es uns gelungen, die wirtschaftlichen und gesellschaftsrechtlichen Grundlagen für das weitere, dynamische Wachstum der Gesellschaft zu schaffen" fügt er hinzu. Die technologische Leistungsfähigkeit mit kontinuierlich steigenden Modulwirkungsgraden, die in Serie produzierte gleichbleibend hohe Produktqualität sowie das flächendeckende und professionelle Vertriebsnetzwerk mir direktem Kundenzugang bildeten die wesentlichen Erfolgsfaktoren des Geschäftsjahres 2009. (...)
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07. April 2010
21 Millionen Euro für geplanten Industriepark in Marzahn
Der Bau des „Clean Tech Business Park“ im Norden von Marzahn wird nach Auskunft der Wirtschaftsverwaltung mit 21,2 Millionen Euro aus Bundesmitteln gefördert. Auf dem 90-Hektar-Areal sollen sich Firmen aus dem Bereich der regenerativen Energien ansiedeln, laut Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linke) stärkt Berlin damit „seine hervorragende Position im Bereich der Zukunftstechnologie Solarenergie“. Der Gewerbepark soll im Laufe der kommenden zwei Jahre entstehen (www.cleantechpark.de).
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31. März 2010
Clean-Tech-Business-Park erhält Fördermittel
Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen teilt mit:
Im Norden des Bezirks Marzahn-Hellersdorf wird in den kommenden zwei Jahren ein neues Industriegebiet entstehen. Für die Schaffung der dazu notwendigen Infrastruktur hat die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen dem Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf die grundsätzliche Förderfähigkeit aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" in Höhe von 21,2 Mio. Euro bestätigt. Der Clean-Tech-Business-Park ist mit einer Größe von rund 90 Hektar das größte freie Industriegebiet in der Stadt und reiht sich in das Gewerbeareal Berlin eastside ein. (...)
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www.innomonitor.de
30. März 2010
21 Millionen für den Clean-Tech-Park
Im Norden Berlins – im Gewerbegebiet zwischen den Bezirken Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg – wird in den kommenden zwei Jahren ein neues Industriegebiet entstehen. Dafür erhielt Wirtschaftsstadtrat Christian Gräff (CDU) den Förderbescheid des Wirtschaftssenators Harald Wolf (LINKE). Mit 21,2 Millionen Euro will der Senat den Aufbau eines »CleanTech-Parks« am nördlichen Stadtrand unterstützen, das sind 90 Prozent der Gesamtinvestitionssumme von rund 24 Millionen Euro. (...)
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www.neues-deutschland.de
27. März 2010
Report: Marzahn ist ein Traum für Mieter
In Marzahn-Hellersdorf lebt es sich am günstigsten von allen Bezirken. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht über die Wohnsituation in Berlin der Firma GfK Geo-Marketing. Mieter müssen hier nur einen verhältnismäßig geringen Anteil ihres Einkommens für die Unterkunft ausgeben. Ein völlig anderes Bild präsentiert sich jedoch in anderen Gegenden: Wir haben bei freien Wohnungen vor allem in der Berliner Innenstadt und den angrenzenden Stadtteilen wieder einen starken Preisanstieg“, sagt Cornelia Lichtner von der GfK Geo-Marketing der "Berliner Woche". (...)
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www.bz-berlin.de
25. März 2010
Neue Kraftwerke braucht die Stadt
Ein Jahr ist es her, dass Vattenfall sein "Energiekonzept für Berlin" der Öffentlichkeit vorstellte. Inzwischen hat die Umsetzung des für die Zukunft der Stadt und ihrer Energieversorgung so wichtigen Maßnahmenplans Fahrt aufgenommen. Vattenfall setzt mit den geplanten Kraftwerksneubauten verstärkt auf Biomasse und Erdgas. Damit unterstützt das Unternehmen die Berliner Landesregierung in ihrem Bemühen, die CO2-Emissionen in der Hauptstadt deutlich zu senken. Eine im Oktober 2009 unterzeichnete Klimaschutzvereinbarung mit dem Land Berlin bekräftigt dieses Engagement. Vattenfall will bis zum Jahr 2020 seine CO2-Emissionen in Berlin gegenüber 1990 mehr als halbieren. Das bedeutet gegenüber dem heutigen Stand eine Reduktion von dann rund einer Million Tonnen CO2 pro Jahr. (...)
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www.tagesspiegel.de
19. März 2010
Neue Chance für Helle Mitte
Hellersdorf - Nur Plattenbauten, trist und kahl - so das Vorurteil über die Helle Mitte. Nach Jahren leerer Versprechen soll es dort jetzt endlich aufwärts gehen.
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www.berlinonline.de
18. März 2010
Solarzellen specken ab
Solche Erfolgsgeschichten sind im Moment selten: 66 Prozent mehr Umsatz, 84 Prozent mehr Gewinn und eine Verdoppelung der Produktion auf 1000 Megawatt (MW).
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www.ftd.de
17. März 2010
Pharmafirmen fühlen sich in Berlin wohl
Die Gesundheitsbranche ist eine der wichtigsten für die Berliner Wirtschaft. Neben großen Pharmafirmen wie Bayer Schering und Pfizer gibt es in diesem Bereich auch viele kleine und mittlere Unternehmen - die in der Hauptstadt noch großes Potenzial sehen.
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16. März 2010
Siemens testet das Elektroauto
Berlin - Siemens knüpft an Gründerzeiten an und engagiert sich als Wegbereiter der Elektromobilität. Am Montag startete der Konzern, der 1882 das erste Elektromobil der Welt („Elektromote“) baute, in Berlin und München Pilotprojekte mit den Autoherstellern Daimler und BMW.
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15. März 2010
Berlin soll Modellstadt für Elektromobilität werden
Berlin treibt den Klimaschutz voran und wird immer mehr zu einer Modellregion für neue technische Lösungen. Das wurde heute morgen bei der von der Senatskanzlei gemeinsam mit Vattenfall und Gasag veranstalteten Klimaschutzkonferenz im Schöneberger Gasometer deutlich. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit regte gegenüber der Bundesregierung an, Berlin zum Leitmarkt für die Mobilität der Zukunft zu entwickeln. Schon heute liege Berlin mit seiner hohen Dichte an Ladestationen für Elektrofahrzeuge bundesweit an der Spitze.
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www.innomonitor.de
13. März 2010
Mit Ideen Zukunft machen: Berliner Partner startet „Business needs Science"
Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen teilt mit:
Harald Wolf, Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen, gab heute in den Deutsche Telekom Laboratories (T-Labs) den Auftakt zur neuen Veranstaltungsreihe der Berlin Partner GmbH. Inhaltlich widmet sich „Business needs Science" der Frage, welche Chancen für Berliner Unternehmen in der Kooperation mit wissenschaftlichen Einrichtungen liegen. Vorgestellt werden praktische Beispiele aus der Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft. Anlass für die von Berlin Partner initiierte Reihe ist das Festjahr „Berlin - Hauptstadt für die Wissenschaft". (...)
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11. März 2010
Berlin soll Weltmeister bei Bioenergie werden
Vattenfall will doppelt so viel nachwachsende Rohstoffe wie geplant in Kraftwerken nutzen. Umweltschützer fordern strenge Regeln.
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www.tagesspiegel.de
10. März 2010
Berlin will eine neue Industrie
Berlin - Um rauchende Schornsteine geht es nicht. Das betonte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) ebenso wie die anwesenden Verbands- und Gewerkschaftsvertreter.
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03. März 2010
Auf sicherem Gleis
Von Sektlaune bis Verärgerung über Schuldzuweisungen beim S-Bahn-Chaos schwankt die Stimmung in der Berliner Bahntechnikbranche, die zu den wichtigsten Industriezweigen der Stadt gehört.
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01. März 2010
Baustart für Lichtenberger Fachmärkte-Zentrum
Oberhalb des Bahnhofes Lichtenberg wird an der Frankfurter Allee 216 ein zehnstöckiges, ehemaliges Verwaltungsgebäude der Deutsche Bahn AG abgerissen. Auf dem Grundstück soll Lichtenbergs größtes, zusammenhängendes Fachmärkte- und Entertainment-Zentrum entstehen. Es wird eine Verkaufs- und Angebotsfläche von insgesamt knapp 16 000 Quadratmetern haben. Die Immobilien-Entwicklungsgesellschaft GPU aus Rheinland-Pfalz will insgesamt 22 Millionen Euro investieren.
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25. Februar 2010
Hellersdorf feiert WM und Platte
Anfang Juli wird auf der Festwiesse in Hellersdorf gleichzeitig Plattenfest und Fußball-WM gefeiert - mit großer Fanmeile und vielen afrikanischen Künstlern.
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24. Februar 2010
SolarMobility 2010 zeigt umfangreiche Palette von Elektro-Mobilen in Berlin
Die Unternehmen, die anlässlich der SolarMobility 2010 vom 16.-20. Februar auf dem Berliner Messegleände (Halle 7.2) ausstellen, entwicklen und bauen seit vielen Jahren hochqualitative Elektrofahrzeuge und Komponenten. Für Endkunden wie Fachpublikum ist die SolarMobility der kompetente Wegweiser auf dem Markt für Elektromobile.
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23. Februar 2010
Forschungsmarkt Berlin-Brandenburg auf Hannovermesse: Innovationen für mehr Nachhaltigkeit
Der Forschungsmarkt Berlin-Brandenburg zeigt auf der Hannover-Messe vom 19. bis 23. April 2010 die gesamte Bandbreite an Spitzenforschung in der Hauptstadtregion. Neben dem Maschinenbau, der Werkstoffforschung und der Mensch-Maschine-Interaktion wird die Umwelt- und Energietechnik einer der Schwerpunkte sein.
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22. Februar 2010
Entsorger haben die Krise überwunden
Die deutsche Entsorgungswirtschaft hat die konjunkturelle Talsohle offenbar durchschritten. Das belegten positive Trends bei Umsätzen, Arbeitsplätzen und Investitionen, sagte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE), Peter Kurth, am Sonntag in Berlin. Einer Verbandsumfrage, der zufolge spürt die große Mehrheit der deutschen Entsorgungsunternehmen zwar weiter die Folgen der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise, die Umsatzprognosen für dieses Jahr fallen aber besser aus als 2009.
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21. Februar 2010
ADAC will Berlin untertunneln
Viele Autotrassen, Röhren unter der City und neue S-Bahnstrecken. Der ADAC hat ein Konzept zur Verkehrsentwicklung bis 2030 vorgelegt. Geld für die Pläne sei da, meint der Autoclub. Profitieren von den Plänen sollen alle Verkehrsteilnehmer – besonders aber die Autofahrer, die 2030 meist in neuen Tunneln unter der Stadt entlangbrausen sollen.
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20. Februar 2010
Gesundheitswirtschaft bietet 60 Berufe
In den nächsten Jahren wird in der Region Berlin-Brandenburg der Bedarf an Fachkräften in der Gesundheitswirtschaft weiter steigen. Vor kurzem wurde die zweite Auflage des Ausbildungsatlasses mit 60 Berufen der Gesundheitswirtschaft in Berlin und Brandenburg mit nach Themenbereichen gegliederten schulischen und dualen Ausbildungsgängen veröffentlicht. Eine gezielte Fachkräftesicherung - durch Aus- und Weiterbildung - ist eine der wichtigsten Aufgaben der nächsten Jahre, so der Berliner Senat.
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19. Februar 2010
Gesunde Branche - Berlins Gesundheitswirtschaft ist Titelthema der "Berliner Wirtschaft"
In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich die Gesundheitsbranche in der Hauptstadt dynamisch wie nie zuvor entwickelt. Berlin profiliert sich seit Jahren als Gesundheitsregion mit herausragendem Innovationspotenzial. Arzneimittel- und Medizintechnikhersteller, wissenschaftliche Einrichtungen, Krankenhäuser, Spezialkliniken, der ambulante Bereich der niedergelassenen Ärzte, Medizinhandwerk, Medizindienstleister, nach neuem Verständnis auch Anbieter von Rehabilitation und Wellness prägen die Landschaft. Der Gesundheitssektor trägt bereits zu 12,5 Prozent zum Berliner Bruttosozialprodukt bei.
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18. Februar 2010
Solarstrom und Biomasse boomen
2009 ist in Deutschland mehr als jede zehnte Kilowattstunde Energie regenerativ erzeugt worden. Der Anteil der erneuerbaren Energien am Strom-, Wärme- und Kraftstoffverbrauch stieg im Schnitt von 9,5 auf 10,8 Prozent, wie der Branchenverband BEE am Donnerstag mitteilte.
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17. Februar 2010
Tiefpunkt überwunden
Die Firmen in der Hauptstadtregion sind wieder optimistischer – einige planen sogar Einstellungen. In einer Umfrage mehrerer Industrie- und Handelskammern (IHK) erklärten 1500 Firmen aus Berlin und Brandenburg, ihre Lage und ihre Geschäftserwartungen für die kommenden Monate seien deutlich besser als vor einem Jahr.
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16. Februar 2010
10. SolarEnergy in Berlin
Vom 16. bis 20. Februar 2010 öffnet die SolarEnergy nun zum 10. Mal ihre Pforten. Alleinstellungsmerkmal der SolarEnergy ist die strikte technologische Ausrichtung auf die Anwendungsmöglichkeiten der Energietechnik im Baubereich. Sie umfasst neben der Solartechnologie das gesamte Spektrum von Biomasse über Wärmepumpen, Kraft-Wärme-Kopplung bis hin modernsten Dämmtechnologien und Kleinwindkraftanlagen. Die Themen Energetische Objekt-Sanierungen und Energieeffizienz sind Leitthemen der Messe.
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15. Februar 2010
Motoren für das Eigenheim
Kai Klewer aus dem VW-Werk Salzgitter hat sich mit dem neuen Produkt bereits angefreundet. "Eigentlich gibt es zwischen einem Auto und einem Kleinkraftwerk kaum Unterschiede", sagt er.
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12. Februar 2010
Berliner Firmen suchen die grüne Nische
Der Ur-Berliner Unternehmer Norbert Geyer erzählt gern folgende Anekdote: Kurz nachdem seine Firma 2007 auf das Gelände im letzten Zipfel des Stadtteils Lichtenrade direkt an Brandenburgs Landesgrenze gezogen war...
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11. Februar 2010
Vattenfall Europe steigert Gewinn
Während der Mutterkonzern Vattenfall mit sinkenden Gewinnen und wachsenden Schulden kämpft, sieht die Bilanz der deutsch-polnischen Tochter gut aus - trotz der Pannen an deutschen Atommeilern.
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10. Februar 2010
Das Kompetenzfeld Energietechnik Berlin - Intervie mit Boris Safner
Die Energietechnik ist das jüngste Kompetenzfeld der Berliner Technologiepolitik. Welche Bedeutung kommt diesem Bereich zu?
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09. Februar 2010
Berliner sind die größten Ökostrom-Fans
In Energiefragen ticken die Regionen unterschiedlich. Laut einer Umfrage sind Berliner die größten Befürworter von erneuerbaren Energien. Schwaben können am ehesten mit Atomkraft leben.
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06. Februar 2010
Ein Aufbruchsgefühl wie im Silicon Valley
Illegale Kellerclubs, surreale Varietéshows und die Aufbruchstimmung der Nach-Wendezeit waren es, die Tobias Bauckhage Mitte der 90er-Jahre nach Berlin lockten. In den Vorlesungssälen der Humboldt Universität und den bröckelnden Gründerzeithäusern in Mitte und Prenzlauer Berg wollte der heute 34-Jährige dabei sein, als die Stadt zu neuen Ufern aufbrach.
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www.morgenpost.de
04. Februar 2010
Kein Geld mehr mit der Kohle
Die Energiekonzerne ziehen sich in Deutschland zusehends aus der Kohlestromerzeugung zurück. Anfang dieser Woche erklärte das französische Unternehmen GDF Suez, man werde das in Stade geplante Kohlekraftwerk nicht bauen.
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www.tagesspiegel.de
30. Januar 2010
Sparsame Wohnriesen
In Berlin-Lichtenberg steht seit 2007 Deutschlands größtes Niedrigenergiehochhaus und im Freiburger Stadtteil Weingarten wird bis Ende 2010 ein Hochhaus aus den 1960er Jahren im Passivhausstandard saniert.
Weitere Informationen:
www.heise.de
28. Januar 2010
Voll im Wind
Nach zwei Jahren der Stagnation sind in Deutschland 2009 wieder mehr Windräder ans Netz gegangen.952 Anlagen mit einer Leistung von 1917 Megawatt wurden neu installiert, teilten der Bundesverband Windenergie (BWE) und der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) am Mittwoch in Berlin mit.
Weitere Informationen:
www.tagesspiegel.de
14. Januar 2010
Ikea: Erster Spatenstich für zweitgrößtes schwedisches Einrichtungshaus in Europa
Baubeginn im Bezirk Lichtenberg: Die vierte Ikea-Filiale in der Region Berlin-Brandenburg entsteht ab sofort auf einer Brache an der Landsberger Allee Ecke Rhinstraße. Mit einer Verkaufsfläche von 21.000 qm und einer Bruttogeschossfläche von 43.000 qm wird der blau-gelbe Würfel das zweitgrößte Möbelhaus des schwedischen Konzerns in Europa, wie die „Berliner Morgenpost“ berichtet.
Weitere Informationen:
www.moebelkultur.de
11. Januar 2010
Berlin im Spitzenbereich
Die IBB-Studie „Green Economy im Städtevergleich" zeigt, dass Berlin in den umwelttechnologischen Leitmärkten im Vergleich mit anderen deutschen Großstädten im Spitzenbereich liegt. Berlin verfügt über ein breites Spektrum an Unternehmen, die sich mit energierelevanten Technologien befassen. Die Stadt ist sowohl Produktionsstandort für Komponenten zur Energieerzeugung und -verteilung als auch Forschungs- und Entwicklungsstandort für energietechnische Fragen. Außerdem sind in Berlin mehrere Energieversorgungsunternehmen tätig und es existiert ein breites Spektrum energierelevanter Dienstleistungen.
Weitere Informationen:
www.innomonitor.de
08. Januar 2010
Marzahn soll High-Tech Standort werden
Mehrere große Solar-Firmen planen Niederlassungen mit tausenden Arbeitsplätzen in neuem Technologie-Park.
Weitere Informationen:
www.bz-berlin.de
06. Januar 2010
In Lichtenberg entsteht Berlins größtes Ikea-Haus
Kommende Woche Mittwoch sollen auf der Brache Landsberger Allee/Ecke Rhinstraße in Lichtenberg mit dem ersten Spatenstich offiziell die Bauarbeiten zu Berlins vierter Ikea-Filiale beginnen. Das teilte der Baustadtrat von Lichtenberg, Andreas Geisel (SPD), gestern mit. Das Möbelhaus werde 40 000 Quadratmeter groß und damit nach der Hauptfiliale des Unternehmens in der schwedischen Hauptstadt Stockholm das zweitgrößte Ikea-Haus Europas.
Weitere Informationen:
www.berlinonline.de
10. Dezember 2009
GründerEtage im GSG-HOF Plauener Straße eröffnet
Gewerbesiedlungs-Gesellschaft (ORCO-GSG) eröffnet GründerEtage im GSG-HOF Plauener Straße - Kooperation mit dem Büro für Wirtschaftsförderung des Bezirksamts Lichtenberg
Weitere Informationen:
www.innomonitor.de
05. Dezember 2009
Berlin ist Hauptstadt der Solar-Tüftler
Bei der Entwicklung der Solarenergie ist Berlin Weltspitze. Und auch in anderen Bereichen der "Green Economy" arbeiten so viele Firmen wie sonst nirgendwo in Deutschland. Grüne Technologie ist eine riesige Chance. Doch gerade das Beispiel Solar belegt die Versäumnisse der Berliner Wirtschaftspolitik in der Vergangenheit.
Weitere Informationen:
www.welt.de
19. November 2009
10. Forum Solarpraxis
Berlin eastside - der Standort für Unternehmen - präsentiert sich am 19. und 20. November 2009 beim 10. Forum Solarpraxis!
Weitere Informationen:
www.solarpraxis.de
18. November 2009
Industrie in Marzahn: Fabrik geplant
Der Industriegaseproduzent Linde will in Marzahn eine Fabrik ansiedeln. Eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnete am Dienstag eine Tochter des DAX-Konzerns mit dem Bezirk Marzahn-Hellersdorf, wie die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berlin Partner mitteilte. In Marzahn soll unter dem Namen "Clean Tech Business Park" ein Gewerbe- und Industriegebiet entstehen für die Ansiedlung von Unternehmen der Fotovoltaikindustrie, Solarenergie, Windkraft, Biomasse und Energieeffizienz. Linde will dort Produktions- und Versorgungsanlagen für Gase ansiedeln.
Weitere Informationen:
www.taz.de
17. November 2009
Berlin, der Standort für Zukunftsindustrien
Berlin hat nicht nur kluge Köpfe, sondern auch Platz, um Neues zu entwickeln. Die Wirtschaft von morgen braucht Ideen, Technologie und Nachhaltigkeit. (...)
Weitere Informationen:
www.tagesspiegel.de
13. November 2009
BERLIN: ADVANCED HUB OF EURO CLEAN TECH
Planned as Europe’s most innovative and technologically advanced center, Berlin’s Clean Tech Business Park is expected to break new ground in the renewable energy sector. The park, located in Marzahn on the northeastern edge of Berlin, will comprise nearly 10 million square feet tailored to companies linked to the renewable energy sector: solar energy, wind power, biomass, biofuels, water technology, recycling and disposal, low emission power plants, energy efficiency in construction, and micro-engineering. (...)
Weitere Informationen:
www.businessfacilities.info
10. November 2009
Linde und CaliSolar planen Ansiedlung in Berlin
Zwei weitere Unternehmen der Photovoltaik-Branche haben eine Absichtserklärung für eine Ansiedlung im Solarpark Berlin-Marzahn abgegeben. Das Land Berlin will bis 2011 insgesamt 25 Millionen Euro in die Erschließung des Areals investieren. (...)
Weitere Informationen:
www.photovoltaik.eu
27. Oktober 2009
Berlin präsentiert sich auf Solarmesse in Kalifornien
Vom 26. bis 29. Oktober stellen die Berlin Partner GmbH und der Bezirk Marzahn-Hellersdorf das Projekt „Clean Tech Business Park Berlin Marzahn“ internationalen Investoren vor. Außerdem wird der Solaratlas Berlin, der auf der Immobilienmesse EXPO REAL seine Deutschland-Premiere hatte, in einer englischen Version dem internationalen Fachpublikum vorgestellt. Gemeinsam mit dem Berliner Solarmodulhersteller Solon SE lädt Berlin Partner Aussteller und Partner am 26. Oktober zur „Solon Berlin Night“ in Anaheim ein. (...)
Weitere Informationen:
www.berlin-aktuell.de
23. Oktober 2009
Marzahn will Solarmodul-City werden
Der Bezirk Marzahn-Hellersdorf wird Berlin auf einer internationalen Leistungsschau vertreten. Bei der "Solar Power International", der größten Solarmesse der USA im kalifornischen Anaheim, wird vom 27. bis 29. Oktober am Stand der Berlin Partner GmbH für Wirtschaftsförderung und Hauptstadt-Marketing einzig und allein der künftige CleanTech Business Park Marzahn vorgestellt. Er soll im Gewerbegebiet Wolfener/Bitterfelder Straße bis 2011 auf einer Fläche von 90 Hektar entstehen. (...)
Weitere Informationen:
www.morgenpost.de/
22. Oktober 2009
Schnellstraße statt Nadelöhr
Senat prüft Weiterführung der Tangentialverbindung Ost
Wenn auf der Treskowallee in Karlshorst der morgendliche Berufsverkehr beginnt und auf der vierspurigen Straße ein Lastwagen entlangfährt, klirren in den Wohnungen der Anwohner die Gläser im Schrank. Und sie klirren häufig. "Zwischen 5 und 7 Uhr fährt alle 17 Sekunden ein Bus, ein Lkw oder ein Schwerlasttransporter auf der Treskowallee", sagt Georg Abel, Vorsitzender des Bürgervereins Karlshorst. Das habe eine Zählung am 7. Oktober ergeben, einem Mittwoch. Die Belastung habe in den vergangenen Jahren zugenommen, so Abel: "Viele Lkw sparen Maut und fahren nun durchs Stadtgebiet." Doch nicht nur Lastwagen sind auf der Treskowallee unterwegs: Etwa 40 000 Fahrzeuge fahren Tag für Tag auf der Verbindungsstraße zwischen Hohenschönhausen und Schöneweide. (...)
Weitere Informationen:
www.berlinonline.de
06. Oktober 2009
5. WirtschaftsPartnerTag Berlin eastside
Bereits zum fünften Mal fand am 05. Oktober der WirtschaftsPartnerTag Berlin eastside, Berlins größte branchenübergreifende regionale Unternehmensschau, statt. Unter dem Motto „Standort erleben – Berlin eastside lädt ein“ präsentierten im andel’s Hotel Berlin rund 100 Unternehmen sowie Einrichtungen aus Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg ihre Produkte und Leistungen.
Weitere Informationen:
www.berlin-aktuell.de
29. September 2009
An den Grenzen der Leitung
In einem unscheinbaren, vierstöckigen Industriebau in Berlin-Marzahn kann man in die Zukunft der deutschen Stromversorgung schauen. Von hier aus steuert die Firma Vattenfall Europe Transmission (VET), eine Tochter des schwedischen Energieriesen, ihr Hochspannungsnetz in den fünf neuen Länder plus Berlin und Hamburg. Die Flure zur Schaltwarte sind videoüberwacht, den Zugang sichert eine Schleuse aus Plexiglas. Dahinter herrscht konzentrierte Emsigkeit. [...]
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www.jetzt.sueddeutsche.de
28. September 2009
Neuer Park in den "Gärten der Welt"
In den "Gärten der Welt" im Erholungspark Marzahn wurde der Grundstein für einen christlichen Garten gelegt. Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer wohnte der Grundsteinlegung am Montag bei. Bislang gibt es mit dem koreanischen, japanischen oder orientalischen Garten bereits mehrere fernöstliche Parkanlagen. Mit dem neuen Projekt reagiert der Betreiber nun auf zahlreiche Besucheranfragen. [...]
Weitere Informationen:
www.bz-berlin.de
24. September 2009
Da bist du platt!
Marzahn hat neuerdings einen Tourismusverein, der für Berlins Stadtteil mit dem übelsten Leumund in höchsten Tönen schwärmt: So grün, so viele Kunstwerke und der größte chinesische Garten in Deutschland. Also nichts wie hin! [...]
Weitere Informationen:
www.zeit.de
17. September 2009
Kleiner, aber viel, viel schöner
Marzahn - Ende einer Schrumpf-Kur: Marzahn ist durch das Programm "Stadtumbau Ost" jetzt zwar kleiner, dafür aber viel, viel schöner geworden.
Finanz-Senator Ulrich Nußbaum (parteilos) machte gestern seinen ersten Abstecher in die „Platte“ und konnte gleich eine positive Bilanz ziehen. Ob im Schorfheideviertel, in den Ringkolonnaden oder der Mehrower Allee: Das Grau der alten Plattenbauten gehört nun der Vergangenheit an. 3538 Wohnungen sind seit 2002 komplett abgerissen worden, 1094 wurden saniert und umgebaut. Aus 10-Geschossern wurden in der Mehrower Allee 38-46 zum Beispiel vier bis acht Etagen. Klein, aber fein. Der Leerstand konnte seit 2002 beim Wohnungs-Unternehmen Degewo von 15 auf 6,5 Prozent verringert werden. (...)
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15. September 2009
Lichtenbergs Kraftwerk soll umweltfreundlicher werden
Das Kraftwerk Klingenberg galt bei seiner Inbetriebnahme in den 20er Jahren als das größte und modernste Kraftwerk Europas. Heute ist das Kraftwerk in Lichtenberg, das Braunkohle und Ergas verfeuert nicht mehr zeitgemäß. Die hohen Kohlendioxid-Ausstöße sollen nun durch den Umbau in eine Steinkohleanalage reduziert werden. (...)
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11. September 2009
Industriegebiet für Erneuerbare in Berlin
Die Wirtschaftsförderung von Berlin-Marzahn entwickelt derzeit ein neues Industriegebiet, das vor allem Unternehmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien offen stehen soll. Rund 90 Hektar sollen im „Clean Tech Business Park“ im Nordosten Berlins zur Verfügung stehen. Für voraussichtlich 50 bis 70 Euro je Quadratmater würden die Grundstücke voll erschlossen – vom Strom über Druckluft bis zur Verkehrsanbindung – verkauft, erklärte Christian Gräff, der Wirtschaftsstadtrat von Marzahn-Hellersdorf. Mit einigen Unternehmen gebe es bereits konkrete Gespräche. (...)
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09. September 2009
Lichtenberg möchte energetischer Modellbezirk werden
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit unterstützt Lichtenberg im Rahmen der Klimaschutzinitiative der Bundesregierung bei der Arbeit an einer bezirklichen Klimastrategie, die auf regional effizienten Klimaschutz setzt. Insgesamt 100.000 Euro Fördermittel stehen dem Bezirk 2009/10 dafür zur Verfügung. (...)
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03. September 2009
IKEA-Neubau in Lichtenberg
Aspekte der Einbindung der regionalen Wirtschaft in das Bauvorhaben IKEA an der Landsberger Allee und der Werbung von Arbeitskräften wurden bei einem ersten Gespräch zwischen dem Lichtenberger Bezirkstadtrat für Wirtschaft und Immobilien, Dr. Andreas Prüfer (LINKE) und dem Geschäftsführer Expansion & Facilities der IKEA Verwaltungs-GmbH, Herr Michaely, am 28. August 2009 besprochen. (...)
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01. September 2009
Party in der Platte
Marzahn-Hellersdorf kann feiern. Zur Stimmung trägt bei, dass der Bezirk im Schatten seiner Hochhäuser wieder Kreative, Touristen und Industrie willkommen heißen kann
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31. August 2009
Der harte Alltag in der Unfallklinik
Es ist eine der modernsten Kliniken Europas: Das Unfallkrankenhaus in Berlin Marzahn. Von der kleinen Prellung bis zum Schädelbruch - alles kommt hierher in die Rettungsstelle. 24 Stunden lang. Insgesamt 48.000 Notfallpatienten pro Jahr. 20.000 werden jährlich stationär aufgenommen.
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11. August 2009
Osttangente soll Standort stützen
Im Berliner Osten soll nun doch eine durchgehende Nord-Süd-Straßenverbindung gebaut werden – allerdings erst nach dem Jahr 2015, heißt es aus dem Stadtentwicklungssenat.
Seit vielen Jahren machen sich Politiker aus Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf für die Osttangente stark. Der Stadtentwicklungssenat hat diese Forderung immer abgelehnt. Die Wirtschaftskapitäne aus dem größten Berliner Gewerbegebiet zwischen Marzahn und Hohenschönhausen befürchten, dass die Anwohner und Anwohnerinnen nicht von den angekündigten 40 000 Arbeitsplätzen profitieren können, wenn der Großflughafen BBI einmal fertig ist. Im Gewerbegebiet Berlin eastside können sich Unternehmen ansiedeln oder erweitern. Doch alle brauchen den schnellen Transportweg, egal, ob sie Brötchen backen, Autos verkaufen, Bremsen oder Solartechnik herstellen.
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www.neues-deutschland.de
06. August 2009
Kräuter und Kreuzgang in Marzahn
Die Gärten der Welt bekommen Zuwachs / Ein Cottagegarten und ein Klostergarten werden gebaut
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31. Juli 2009
Brauerei investiert 2,5 Millionen Euro
Die Bierstadt Berlin verzeichnet einen Imagegewinn. In der Kindl-Schultheiss-Brauerei wurde in dieser Woche die modernste Fassabfüllung Deutschlands in Betrieb genommen. 2,5 Millionen Euro sind in die Hightechanlage in Berlin eastside investiert worden. (...)
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27. Juli 2009
Resist to Exist Festival vom 7.-9.08.2009 in Marzahn
Seit 2003 findet das Resist to Exist Festival im Bezirk Marzahn-Hellersdorf statt; seit 2007 auf dem Gelände Nordring 15 in 12681 Berlin. Von der Idee ausgehend, jungen Bands eine Auftrittsmöglichkeit zu geben und alternativen Jugendlichen die Erfahrungen eines Festivalcharakters zu ermöglichen, etablierte sich das Resist Festival im Verlauf der Jahre in der alternativen Szene und zunehmend auch bei vielen "normalen" Jugendlichen als Berlinweites jährliches Open Air Punk Festival. (...)
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26. Juli 2009
In Marzahn wird rund um die Uhr gebohrt
24-Stunden-Zahnklinik im neuen Zentrum geplant
Der ehemalige Multistore und das zu DDR-Zeiten gebaute kleine Kaufhaus am Helene-Weigel-Platz in Marzahn sollen einem Nahversorgungszentrum weichen. Die Gebäude stehen schon seit mehreren Jahren leer. Jetzt will der Eigentümer TLG dort zwei miteinander verbundene Zweigeschosser bauen. Einziehen sollen nicht nur Kaiser's - der alte Supermarkt soll weichen -, sondern unter anderem auch eine Bankfiliale, eine Apotheke, ein Optiker und ein Drogeriemarkt. Im ersten Obergeschoss werden Arztpraxen eingerichtet. Laut Marzahn-Hellersdorfs Wirtschaftsstadtrat Christian Gräff (CDU) soll auch eine Zahnklinik mit 24-Stunden-Dienst einziehen. Geschaffen werden eine direkte Verkehrsanbindung an die Märkische Allee, 30 öffentliche und 15 Mieter-Stellplätze sowie etliche Kundenparkplätze. (...)
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21. Juli 2009
Die Kreativen aus der Plattenbau-Kita
Das Modelabel "c.neeon" aus dem Berliner Stadtbezirk Lichtenberg feiert weltweite Erfolge. Ihre konturierten und strengen Entwürfe erinnern auch an Arbeiten des Bauhauses. Deshalb kamen die jungen Designer in einer Ausstellung mit Bauhaus-Originalen schon zu Museumsehren. (...)
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19. Juli 2009
Karlshorst erhält neuen urbanen Mittelpunkt
Das Herz von Karlshorst erhält einen urbanen Mittelpunkt. Damit wird das Zentrum des Lichtenberger Ortsteils mit einem repräsentativen Stadtplatz rund um den Bahnhof und das sanierte Theater aufgewertet. (...)
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16. Juli 2009
Neues Zentrum für Marzahn
Treuhand will attraktive Handelseinrichtung am Helene-Weigel-Platz bauen.
So einen Menschenandrang hat das alte Rathaus von Marzahn lange nicht mehr erlebt. Einige Hundert Anwohner vom Helene-Weigel-Platz interessierten sich am Dienstag Abend für die Pläne der Treuhand (TLG) zur Neugestaltung der lokalen Handelseinrichtung. (...)
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15. Juli 2009
UKB eröffnet neuen Hangar für Rettungshubschrauber
Deutschlandweit einmalige Bedingungen für die Luftrettung von Notfall-Patienten bietet nun das Unfallkrankenhaus Berlin in Marzahn. Für knapp acht Millionen Euro wurden ein rundum verglaster Hangar und ein zweiter Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach des Hauptgebäudes am Blumberger Damm gebaut. (...)
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11. Juli 2009
Der Alte Schlachthof wird wieder belebt
Kaum irgendwo in Berlin werden so viele Wohnungen gebaut wie auf dem 50 Hektar großen Areal an der Eldenaer Straße in Berlin-Lichtenberg.
(...)
Wer lange nicht auf dem Gelände war, kommt heute nicht aus dem Staunen heraus: In den vergangenen Jahren haben verschiedene Investoren Hunderte von Wohneinheiten errichtet, viele davon als Townhouses, also innerstädtische Reihenhäuser. Aber auch denkmalgeschützte Immobilien haben eine neue Nutzung gefunden; so wohnen jetzt 40 Familien in der aufwendig sanierten ehemaligen Lederfabrik. Insgesamt sind mittlerweile rund 1200 Menschen auf dem 50 Hektar großen ehemaligen Schlachthofareal zu Hause. Alles in allem wird es nach Abschluss der Entwicklung voraussichtlich 1300 Wohnungen geben. (...)
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08. Juli 2009
Kreativwirtschaft jenseits der Szeneviertel
Maler, Designer, Werber, Galeristen, Musiker – immer mehr Kreative entdecken Kieze fernab der Toplagen - zum Beispiel das ORWOhaus in Berlin eastside.
Johannes Frenzel sitzt konzentriert am Schlagzeug und übt die Beats seiner Band „Apples in a Mushroom“ . Schwarze Vorhänge hängen im zehn Quadratmeter kleinen Proberaum, das Kürzel der Band prangt an den Fenstern. Zwischen der Technik stapeln sich leere Wasserflaschen. Nur zwei leere Bierflaschen lassen auf die ein oder andere feucht fröhliche Bandprobe schließen. Hier im Marzahner Orwohaus, einem alten Betonbau mit sieben Stockwerken, feilen rund 200 Bands an ihrer musikalischen Karriere. Wo früher die Firma Original Wolfen (Orwo) Filme für Kameras herstellte, ist heute die wohl kreativste Fabrik Berlins. (...)
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03. Juli 2009
Startschuss für Clean Tech Business Park Berlin-Marzahn
Berlin geht neue Wege bei der Förderung erneuerbarer Energien. Im Gewerbeareal Berlin eastside im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf soll an der Wolfener Straße ein 90 Hektar großer „Clean Tech Business Park" entstehen. Das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf hat dafür vor wenigen Tagen die Zusage für eine erste Förder-Rate von Bund und Land Berlin erhalten. Rund 200.000 Euro stehen zur Verfügung, um das Bebauungsplanverfahren und verschiedene Voruntersuchungen zu beginnen. Die Idee zum „Clean Tech Business Park Berlin-Marzahn" entstand in enger Zusammenarbeit der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen mit der Wirtschaftsfördergesellschaft Berlin Partner GmbH und dem Bezirksamts Marzahn-Hellersdorf mit dort bereits ansässigen Unternehmen aus der Branche. (...)
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13. Juni 2009
Gute Aussichten am Stadtrand
Marzahn-Hellersdorfs Bürgermeisterin versuchte sich als Stadtführerin und lud zur Tour durch den Bezirk. Dieser kommt zwar langsam in die Jahre, wird aber für seine Bewohner immer attraktiver. (...)
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09. Juni 2009
Veranstaltungshinweis: „Die TVO - Entwicklungsachse für den Osten Berlins“ am 17. Juni 2009
Die Wirtschaft in den östlichen Berliner Bezirken beklagt seit Jahren das Fehlen einer durchgehenden Nord-Süd-Straße, die den Verkehr zwischen den Bezirken bündelt und eine Verbindung zur Autobahn und zum neuen Flughafen BBI herstellt. Eine Planung dafür gibt es: die „TVO“, Tangentialverbindung Ost, die künftig von Ahrensfelde nach Adlershof führen soll. Bisher existieren von ihr aber nur der Nord- und Südabschnitt. Welche Bedeutung hat die TVO für die Wirtschaft? Welche Rolle spielt sie als Verbindung zwischen den Bezirken und als Zufahrt zum BBI? Dies soll in einer Runde von Wirtschaftsvertretern diskutiert werden, an der auch eine Vertreterin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung teilnehmen wird.
Die kostenfreie Veranstaltung findet statt am am 17. Juni 2009, um 17:00 Uhr,
im Georgsaal, Gewerbepark Georg Knorr, Georg-Knorr-Str. 4, 12681 Berlin.
Weitere Informationen:
www.mhwk.de
28. Mai 2009
Wellness für den Wasserspeicher
Gleich vier Bauvorhaben sollen an der Landsberger Allee verwirklicht werden
Wer die sechsspurige Landsberger Allee stadtauswärts fährt, passiert auf der rechten Straßenseite kurz vor der Rhinstraße eine lang gestreckte Brache. Dort wird im Winter der Grundstein gelegt für Berlins vierte Ikea-Filiale. „Wir brauchen etwa acht Monate, bis das Möbelhaus fertig ist“, sagt Simone Settergren, Referentin für Expansionsthemen bei Ikea Deutschland. Die Eröffnung sei für Herbst 2010 geplant ...
Weitere Informationen:
www.berliner-zeitung.de
27. Mai 2009
Modulproduzent arinna AG meldet Ausbau von Produktion und Vertrieb
Zum zweiten Mal präsentiert sich die 2007 gegründete arinna AG mit Sitz in Berlin eastside auf der Münchner Intersolar – der Weltleitmesse für Solartechnologie und informiert dort über die aktuelle Entwicklung: Die erste Produktionslinie (Stringer) ist installiert. Die Flächenkapazität für eine spätere Produktionsausweitung ist eingeplant. Gestartet wurde mit einer Jahreskapazität von zunächst 20 MW, die stufenweise auf bis zu 100 MW ausgebaut wird. Zunächst ist eine Aufstockung der Mitarbeiterzahl auf 69 bis Ende 2009 geplant. Darüberhinaus hat adinna eine türkische Niederlassung aufgebaut, die seit Anfang 2009 von Bülent Dagdelen in Istanbul repräsentiert wird.
Weitere Informationen:
www.arinnaag.de
07. Mai 2009
Politik im Dialog – Wirtschaftspolitik im Wahljahr 2009
Der Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreis e.V. lädt am 18.05.2009, 18:00 Uhr, ins Hotel Kolumbus (Gensler Straße 18, 13055 Berlin) zur Veranstaltung "Politik im Dialog - Wirtschaftspolitik im Wahljahr 2009" ein.
Weitere Informationen:
www.mhwk.de
04. April 2009
Roewer Motorradzentrum ist nach Berlin eastside gezogen
Seit Januar 2009 ist das Roewer-Motorradcentrum nicht mehr in Adlershof, sondern in der Rhinstraße 54, 12681 Berlin, zu finden. Der Umzug an den zentral gelegenen Standort soll dazu beitragen, möglichst vielen Kunden und Interessenten die Anreise so leicht wie möglich zu gestalten. Das Motorradzentrum bietet neben dem Verkauf und einem Werkstattservice einen Fuhrpark mit 30 Maschinen zu Mieten.
Weitere Informationen:
Tagesspiegel vom 4. April 2009
03. April 2009
Berlins lauteste Platte rockt mit offizieller Genehmigung
Nach vier Jahren Arbeit und einer Investition von einer Million Euro hat der Verein Orwo-Haus vom Bauaufsichtsamt die offizielle Nutzungsgenehmigung erhalten. Im Orwo-Haus, auch bekannt als "lauteste Platte Berlins", proben 200 Bands, die Warteliste für einen freien Raum ist lang. Namhafte Gruppen wie die Ohrbooten, Silbermond und Udo Lindenberg setzten sich bereits für das Orwo-Haus als Standort für junge Künstler ein.
Weitere Informationen:
Berliner Kurier vom 3. April 2009
24. März 2009
Europas größtes Niedrigenergiehaus steht in Berlin
Im Zuge der energetischen Sanierung hat die Wohnungsbaugesellschaft HOWEGE in ihrem Hochhaus in der Schulze-Boysen-Straße 35/37 in Berlin-Lichtenberg eine Energieeinsparung von 50 Prozent erreicht. Stolz prangt ein übergroßer Energieausweis an der Eingangstür und weist den Energieverbrauch hier im dunkelgrünen Bereich aus. Wäre das Gebäude ein Kühlschrank, hätte es wohl die Note A++ für Energieverbrauch. Das macht sich nicht nur für die Mieter bezahlt, auch die HOWOGE ist zufrieden, denn im Gegensatz zu vielen anderen Plattenbauten im Berliner Osten ist das Niedrigenergiehaus voll vermietet, und die Wohnungen, 296 an der Zahl, sind gefragt.
Weitere Informationen:
www.immobilienscout24.de/news
20. März 2009
Im Osten geht die Sonne auf
Als erster Hersteller in Europa stellt die Inventux Technologies AG "Dünnschicht-Module" auf Siliziumbasis in Serie her und gehört zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen der Region. Seit Dezember 2008 produziert das Unternehmen aus dem ostwestfälischen Steinhagen in Marzahn. Bereits 130 Mitarbeiter arbeiten für Inventux, und das Unternehmen meldet freie Stellen. "Für Berlin als Standort spricht, dass sie hier her sehr gut hochqualifizierte Leute kriegen", sagt Thorsten Ronge Sprecher von Inventux. Gut 50 Ingenieure beschäftigt Inventux, darunter hoch qualifizierte Leute aus Schweden, Irland oder den USA. Die wären nicht nach Steinhagen gekommen. Somit strahlt die Lebensqualität Berlins auch auf die Wirtschaft auf. Und noch etwas zählt: "In Berlin und Brandenburg hat sich das ,Solarcluster' versammelt", sagt Ronge. Bei der Produktion steht die Region bundesweit an der Spitze. Schon jetzt beschäftigt der Wirtschaftszweig mehr als 3500 Menschen. Produzenten, Lieferanten, Dienstleister wie Marketing-Agenturen und Verbände und die Wissenschaft, etwa das Helmholtz-Institut, sitzen in der Hauptstadt. Damit mischt die Region international in der Top-Liga mit. Fördergelder der EU, zum Beispiel der Europäische Fonds für regionale Entwicklung, unterstützen Unternehmen bei der Ansiedlung in Ostdeutschland. "Wir haben in Marzahn 49 Millionen Euro investiert. Die Förderung hat einen wichtigen Beitrag geleistet."
Weitere Informationen:
Tagesspiegel vom 20. März 2009
19. März 2009
Inventux Technologies sichert sich Fläche für mittelfristige Unternehmensexpansion in Berlin
Die Inventux Technologies AG - ein Solarunternehmen, das im vergangenen Dezember als erster Hersteller in Europa eine Produktion für mikromorphe Dünnschicht-Solarmodule in Betrieb nahm - hat mit dem Bezirk Marzahn-Hellersdorf einen LOI unterzeichnet, der der Inventux weitere Flächen in der Größenordnung von 17,5 ha in unmittelbarer Umgebung der im Dezember 2008 an den Start gegangen Produktion für die Zukunft sichert. Der Bezirk plant in der Umgebung die Errichtung eines Infrastrukturpark speziell für die Solarindustrie.
Weitere Informationen:
www.marzahn.de
Berliner Zeitung vom 20. März 2009
18. März 2009
Dagmar Pohle, Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf, im Interview mit der BZ
Weitere Informationen:
www.bz-berlin.de
13. März 2009
IKEA und altes Wasserwerk in der Landsberger Allee
Für das neue Einrichtungshaus wurde durch den Bezirk Lichtenberg 2007 mit dem Bebauungsplan 11-15VE Planungsrecht geschaffen. Er besitzt Rechtswirksamkeit. Der dafür erforderliche Durchführungsvertrag wurde von IKEA im Dezember 2008 unterzeichnet. Das Haus soll eine Verkaufsfläche von 22.000 Quadratmeter erhalten, bei einer Geschossfläche von 44.000 Quadratmeter. Es wird damit das zweitgrößte IKEA-Einrichtungshaus in Europa sein, nur eines im Mutterland Schweden ist noch größer. IKEA hat Mitte Februar gegenüber dem Bezirksamt erklärt, dass im März/April 2009 die noch erforderlichen planungsrechtlichen Änderungen beantragt werden, damit im Spätsommer/Herbst 2009 die Baugenehmigung erteilt werden kann. IKEA sieht den Baubeginn noch im Jahr 2009 und plant die Eröffnung des neuen Einrichtungshauses für Herbst 2010. Des Weiteren erhält das alte denkmalgeschützte Wasserwerk eine neue Nutzung. Die Berliner Wasserbetriebe haben dem Bezirksamt am 16.02.09 mitgeteilt, dass sie an einer schnellstmöglichen Entwicklung des fünf Hektar großen Geländes interessiert sind. Dafür wird im März 2009 durch das Bezirksamt ein Bebauungsplanverfahren eröffnet. Angesiedelt werden sollen Kultur und Gastronomie (Restaurant und Brauerei mit Biergarten) und ein großer Sportartikelfachmarkt. Das Bezirksamt hatte diese Entwicklung bereits 2007 angestoßen und begrüßt ausdrücklich diese Nutzung eines bisher leerstehenden Denkmals und seine zukünftige Nutzung durch die Öffentlichkeit.
Weitere Informationen:
www.berlin.de/ba-lichtenberg
www.euwid-recycling.de
Tagesspiegel vom 20. März 2009
Berliner Zeitung vom 20. März 2009
12. März 2009
Vattenfall plant Heiz- und Biomassekraftwerke in Berlin eastside
Vattenfall hat sein Energiekonzept für Berlin vorgestellt. Darin ist vorgesehen, die Kraftwerke Klingenberg und Lichterfelde durch neue Erdgas- und Biomasse-Anlagen zu ersetzen. Am Standort des Heizkraftwerks Klingenberg in der Rummelsburger Bucht werden den Plänen zufolge zwei Biomassekraftwerke entstehen. Außerdem sind ein oder zwei Gas- und Dampf-Turbinen-Anlagen (GuD) geplant. Als Standorte für die GuD-Kraftwerke prüft Vattenfall derzeit die Gelände der beiden Altanlagen HKW Klingenberg sowie HKW Lichtenberg an der Rhinstraße. Bis 2014 wird das alte Heizkraftwerk Lichterfelde am Ostpreußendamm durch ein modernes und effizientes GuD-Kraftwerk ersetzt. Insgesamt wird Vattenfall mit der vorgelegten Kraftwerksplanung in den nächsten Jahren über eine Milliarde Euro am Standort Berlin investieren.
Weitere Informationen:
www.vattenfall.de
09. März 2009
Tourismusverein wirbt jetzt für Marzahn-Hellersdorf
In Marzahn-Hellersdorf ist ein Tourismusverein gegründet worden. Ihm gehören vorerst 26 Unternehmen, Institutionen, der Wirtschaftskreis und Bürger an, denen das kulturelle Leben und die Heimatpflege am Herzen liegen. Im Bezirk gibt es 35 Hotels, Pensionen und Jugendherbergen mit knapp 1500 Betten. Laut Landesamt für Statistik haben 2008 in den 18 größeren Betrieben mehr als 42 000 Gäste übernachtet.
Weitere Informationen:
Berliner Morgenpost vom 9. März 2009
23. Februar 2009
Gastronomie-Pläne im historischen Zwischenpumpwerk
Ein Lichtenberger Baudenkmal im stolzen Alter von fast 120 Jahren soll zu einem gastronomisch-kulturellen Aushängeschild Berlins werden. Fünf Hektar im westlichen Teil des historischen Zwischenpumpwerkes mit seinen malerischen hellroten Klinkerbauten - im Volksmund einfach Wasserwerk genannt - an der Landsberger Allee 230-250 werden von den Berliner Wasserbetrieben gerade vermarktet. Mit Berlins "Gastro-König" Josef Laggner ist ein prominenter Betreiber bereits gefunden. Zu seinen mittlerweile mehr als 15 Restaurants will er erstmals eine Dependance in einer Ostberliner Randlage gesellen. Laggner traf seine Wahl wohl auch, weil täglich 68.000 Autos die Landsberger Allee befahren. Dass darin sicher viele zukünftige Gäste sitzen, liegt auf der Hand. Und er weiß, dass in unmittelbarer Nähe 2010 ein Ikea-Möbelhaus und weitere große Fachmärkte öffnen.
Weitere Informationen:
Berliner Morgenpost vom 23. Februar 2009
02. Januar 2009
APE auf der Photonics West in San Jose
Das Lasertechnik-Unternehmen APE beteiligte sich als Aussteller auf der Photonics West 2009 vom 27. bis 29. Januar im San Jose Convention Center, San Jose, Kalifornien. Auf ihrem Stand zeigten die Unternehmer Produktneuheiten und -neuerungen, darunter den neuesten automatisierten Kompakt-OPO für Chameleon Laser.
Weitere Informationen:
www.ape-berlin.de
01. Januar 2009
Silicon Valley entsteht in Marzahn
Anfang Dezember erst hatte die Inventux AG an der Wolfener Straße die Produktion von Dünnschicht-Solarmodulen aufgenommen. Nun soll das Gewerbegebiet gleich großflächig zum Zentrum der Solarindustrie in Berlin entwickelt werden. Planungen dafür laufen bereits, im März sollen sie abgeschlossen sein. Nach Informationen von Marzahn-Hellersdorfs Wirtschaftsstadtrat Christian Gräff (CDU) interessieren sich derzeit nicht nur Zulieferfirmen der Branche für eine Ansiedlung in Marzahn. Es gebe auch konkrete Anfragen von zwei US-amerikanischen Unternehmen, mit weiteren Firmen würden Gespräche geführt. Auch die Inventux AG, die ihre Fabrik in einer früheren Produktionshalle von Bombardier eingerichtet hat, will noch erweitern.
Weitere Informationen:
Berliner Zeitung vom 1. Januar 2009
04. Dezember 2008
Solarunternehmen arinna PV Berlin GmbH nimmt Produktion in Berlin eastside auf
Die 2007 gegründete arinna AG hat im September 2008 die Tochtergesellschaft arinna PV Berlin GmbH gegründet. Mit dieser wird die Produktion von Solarmodulen am Unternehmenssitz Berlin eastside aufgenommen. Auf rund 5.000 m² Produktionsfläche werden ab Jahresbeginn 2009 durch die arinna PV Berlin GmbH Photovoltaik-Module hergestellt. Hier wird auch die Geschäftsleitung angesiedelt sein.
Weitere Informationen:
www.arinnaag.de



